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einjährige Berufsfachschulen

Die Einjährige Berufsfachschulen sind die ideale Voraussetzung um sich ein Bild über die jeweiligen Ausbildungsschwerpunkte zu machen. Die erreichten Fertigkeiten werden z.T. von den Kammern und den Ausbildungsbetrieben anerkannt, das bedeutet dass die Ausbildung in der Berufsschule im 2. Lehrjahr fortgesetzt werden kann und das erste Ausbildungsjahr anerkannt wird.

Metalltechnik (1BFM)

Du arbeitest gerne handwerklich auch mit Metall, weißt aber noch nicht so recht, wie es nach dem Haupt-, oder Realschulabschluss weitergehen soll?
Wenn du keinen Ausbildungsplatz bekommen hast, dann könnte die Einjährige Berufsfachschule das richtige für dich sein!

Holztechnik (1BFZ)

Die Berufsfachschule Holztechnik ist die Schulart für alle, die Spaß am Gestalten und ein gutes handwerkliches Gespür haben. Individuelle und clevere Lösungen sind gefragt. Wer gerne natürliche Materialien verarbeitet, kann hier seiner Phantasie freien Lauf lassen und sich selbst verwirklichen.

Fahrzeugtechnik (1bFR)

„Kfz-Mechatroniker – weil Superheld kein offizieller Beruf ist“

Die Harmonika (unten) passt sicher nicht für jeden Schultyp. Sie soll ganz allgemein Auskunft geben. texte müssen natürlich angepasst werden.

Das Technische Gymnasium

  • breit angelegte Allgemeinbildung und Fachwissen in beruflicher Bildung
  • Allgemeine Hochschulreife und berufliche Qualifikationen
  • Vorteile beim Studium der passenden Fächer (Ingenieurwissenschaften und Informatik) und bei der Bewerbung für duale Studiengänge oder Ausbildungsplätze.
  • ähnliche oder gleiche Inhalte bei allgemeinbildenden, gesellschaftswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Fächern (Mathematik, Deutsch, Englisch, …) wie an den allgemeinbildenden Gymnasien.
  • einzelner Fächer (Profilfach, Computertechnik, …) sind weitgehend berufsbezogen und haben ihren Schwerpunkte im naturwissenschaftlichen, metalltechnischen, elektrotechnischen, informationstechnischen und wirtschaftswissenschaftlichen Bereich. Diese Fächer werden in der Regel von Lehrern mit langjähriger Berufserfahrung in der freien Wirtschaft unterricht.
  • engagiertes Kollegium mit offenem Ohr und offenem Lehrerzimmer

Aufnahmevoraussetzung:

für Schülerinnen und Schüler

  • vom allgemeinbildenden Gymnasium (G8)
    • mit dem Versetzungszeugnis in die Klasse 10 oder 11
  • vom 6-jährigen beruflichen Gymnasium oder vom allgemeinbildenden Gymnasium (G9)
    • mit dem Versetzungszeugnis in die Klasse 11
  • von der Realschule, Werkrealschule, 2-jährigen Berufsfachschule
    • Realschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss
    • Notendurchschnitt 3.0 in den Fächern Deutsch, Mathematik und der ersten Pflichtfremdsprache (Englisch oder Französisch)
  • von der Gemeinschaftsschule
    • Versetzungszeugnis am Ende der Klasse 10 in eine gymnasiale Oberstufe
  • von einer freien Schule, z. B. Waldorfschule
    • Bestehen der Schulfremdenprüfung für die Realschule

Zusätzlich gilt

  • bei Schuljahresbeginn noch keine 19 Jahre alt (bei Nachweis einer Berufsausbildung noch keine 22 Jahre alt. Bemerkung: Da die meisten SchülerInnen in der Eingangsklasse zwischen 15 und 17 Jahre alt sind, empfehlen wir älteren Schülern -wenn möglich- den Besuch des 1BKFH oder einer Oberschule, zB. TO, SO oder WO.)
  • Aufnahme nach Notenschnitt, wenn es zuviele Bewerber gibt

Bewerbung:

Weitere Informationen haben wir hier zusammengestellt

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