BZ vom 23.9.2017

Am 5. Oktober startet "aluMINTzium" mit seinem Programm für Schüler, die von Technik und Naturwissenschaften angefressen sind.

EMMENDINGEN. Musikbegeisterte gehen in den Musikverein, Sportler in den Sportverein. Doch was machen Technikbegeisterte? Am 5. Oktober öffnet das "aluMINTzium" in der Schwarzwaldstraße 2a, im ehemaligen Zollgebäude neben dem Haus am Festplatz. Hinter dem Kunstwort steckt "außerunterrichtliche Lernumgebung für die sogenannten Mint-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Dort können Schüler und Schülerinnen weiterführender Schulen an Kursen teilnehmen. Es wird kein Hochglanz dort geben, sondern die Räumlichkeiten sollen Jugendzentrumscharme bekommen. "Alles, was hier passiert, hat nichts mit Schule zu tun. Der Spaß soll im hier im Vordergrund stehen", sagt Carsten Münchbach, Leiter des Technischen Gymnasiums an den GHSE und Vorsitzender des Trägervereins "aluMINTzium".

Am 5. Oktober beginnt die "Einführung in 3D-Druck – wir drucken unsere Stadt Emmendingen". Unter Anleitung einer angehenden Ingenieurin der Hochschule Offenburg wird gezeigt, wie ein 3D-Drucker funktioniert und wie man eigene Modelle für den 3D-Druck erstellen kann. Aus einem Stadtplan wird so ein 3D-Modell der Stadt Emmendingen erstellt. In den Herbstferien bieten Jürgen Mutscher und Tobias Stengele, beide Lehrer an den GHSE, einen Kurs zum Selbstbau eines 3D-Druckers aus speziellen Bausätzen.
 

In dem Bereich Maschinenbau und Konstruktion können Schüler unter Anleitung von Günther Waibel, Professor für Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der Hochschule Offenburg, eine Seifenkiste aus alten Rasenmähern bauen. Auch zum Thema Brückenbau wird es einen Kurs geben. "Wir wollen die Schüler und Schülerinnen bis zum Finale in Berlin des bundesweiten Wettbewerbs begleiten", sagt Carsten Münchbach. Kursbeginn ist ebenfalls der 5. Oktober. "Für mich wichtig ist auch der Wettbewerb ,Jugend forscht’", sagt Münchbach, der selbst aus dieser Ecke kommt. Wöchentlich ab 11. Oktober unterstützt er Schüler bei der Themenfindung.

Im Bereich Informatik und Robotik gibt es ab Frühjahr 2018 speziell für Mädchen einen Kurs. Vom 6. November an können Teilnehmer einen Supercomputer aus Raspi (Raspberry) PIs bauen und programmieren. Die Kurse sind kostenlos und ab sofort buchbar (Infos und Anmeldung: http://www.alumintzium.de

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