Einjährige Förderberufsfachschule (FBF)

In der FBF erlangen die Schüler den Förderschulabschluss und bei einer erfolgreichen Teilnahme an der Zusatzprüfung einen dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Bildungsstand!

Die FBF wendet sich an Förderschüler, die die 9. Klasse beendet haben. Eine besondere Stärke vieler Förderschüler liegt im praktischen Arbeiten. Für das Erlernen theoretischer Inhalte, benötigen sie häufig mehr Zeit. Das Konzept der FBF nimmt auf diese Gegebenheit Rücksicht, indem die Schüler an der GHSE fundierten fachtheoretischen und fachpraktischen Unterricht in den Berufsfeldern Hauswirtschaft, Textiltechnik, Körperpflege, Kraftfahrzeugtechnik, Holztechnik oder Metalltechnik erhalten. Dafür stehen sehr gut ausgestattete Fachräume, Küchen und Werkstätten zur Verfügung. Die theoretischen Inhalte in den übrigen Fächern werden in einem angemessenen Tempo vermittelt.

In der kleinen Klasse ist eine individuelle Förderung jedes Einzelnen möglich.

Ziel der Schulart ist es, die Jugendlichen innerhalb von einem Schuljahr zur Arbeits- und Berufsreife zu führen.
Es besteht die Möglichkeit einen, dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Bildungsstand zu erreichen. Dazu muss in den Fächern Deutsch und Mathematik mit Fachrechnen eine Zusatzprüfung abgelegt werden.

Pro Schuljahr findet ein 2 wöchiges Betriebspraktikum statt. Dieses ermöglicht den Schüler über einen längeren Zeitraum in ihrem gewünschten Ausbildungsberuf zu arbeiten und zu erproben, ob sie den richtigen Berufswunsch getroffen haben. Darüber hinaus werden so die ersten Kontakte zu Ausbildungsbetrieben geknüpft.

Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Jugendberufshelfer der GHSE und der Agentur für Arbeit, unterstützen die Lehrkräfte der FBF die Jugendlichen bei der Eingliederung in die Arbeitswelt.
Die GHSE ist eine UNESCO-Projektschule und setzt sich weltweit für Projekte ein. So sind auch die Schüler der Förderklasse immer eingebunden wenn Aktionen an der Schule stattfinden. Sie waren z.B. dabei als auf dem Schlossplatz in Emmendingen das Mahnmal für die deportierten Emmendinger Bürger jüdischen Glaubens gestaltet wurde und übernehmen an den jährlichen Projekttagen neben anderen Aktivitäten oft die kreative Gestaltung der Dekoration und den Bühnenaufbau. (siehe auch unter UNESCO)

Wenn wir Ihr Interesse an dieser Schulart geweckt haben, wenden Sie sich bitte an Frau M. Bresch (Schulartbeauftragte der FBF und UNESCO-Koordinatorin an der GHSE) über das Sekretariat der Schule Tel. 07641/ 465-100.

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